Über mehrere Generationen übten Männer der Familie Pfannkuche in Mosheim das Schneiderhandwerk aus. Angefangen von Heinrich Pfannkuche, der als Schneidergeselle von 1853 bis 1857 auf W
Im Jahre 1842 legt die Gemeinde Mosheim einen neuen Friedhof außerhalb des Dorfes, auf dem „Hofacker“, an. Der Totenhof auf dem Kirchplatz war zu klein geworden. Weiteres sehen Sie in der unten stehen
Braunkohleabbau bei Ostheim wurde erstmalig um 1840 nachgewiesen. Das Lagergebiet befand sich westlich des Dorfes. Weitere Abbaugebiete gab es zwischen 1870 bis 1879 im Bereich der jetzigen Grillhütte
In den anl.PDF-Dateien sehen sie Listen der Teilnehmer an den Kriegen im 19. und 20. Jahrhundert sowie Beschreibungen der Zeit als die Amerikaner in Beiseförth waren.
Auf den anl. Bildern und in den PDF-Datein sehen sie Bilder und Informationen zum Kirchenanwesen in Malsfeld mit dem Kirchengebäude und dem Pfarr- und Gemeindehaus. Außerdem Bilder und Informationen z
1799 Errichtung des Hauses;1888 Errichtung der Scheune;1912-1914 Bau des Stallgebäudes und des seitlichen Schuppens; 1965-1978 Bau der Restgebäude;1989 Übernahme des Hofes dur
Nicht nur die zwei Weltkriege im 20. Jahrhundert hatten Auswirkungen auf Ostheim, auch im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg des 18. Jahrhunderts kämpften Soldaten aus Ostheim auf der Seite Englands.
Der Artikel über die Landwirtschaft in Mosheim, beginnt mit der „Specialbeschreibung der Dorfschaft Mosheim“, ein Auszug aus dem Lager- Stück- und Steuerbuch von 1769. Knapp 100 Ja
Über mehrere Jahrhunderte war die spätere Staatsdomäne die dominierende Anlage in Elfershausen. 1524 als adliger Hof im Lehen vom Kloster Breitenau erwähnt, gingen die Rechte über den Hof nach d
1745 werden Claus Liedlich und Clobes Wenderoth als „Branndeweinschenken“ erwähnt, die jeder 1 Gulden an den Lehnsinhaber zu zahlen hatten. „Nach Abzug derer 2 Gulden ist wenig Provit dabey.“ Man schi
Neben seiner wenig beachteten ökologischen Funktion, wurde der Wald schon früher vor allem als Holzlieferant gesehen, diente aber auch als Hutewald zur Ernährung von Rindern und Schweinen.
Wie aus der ersten Aufmessung von 1731 hervorgeht, bestand die Feldmark aus 668 11/16 Acker und 35 ½ Ruten Land. Dies entspricht in etwa der heutigen Gemarkungsgröße von 290,8334 ha. Im 19. Jahrhunder
Die Greben und Vorsteher von Elfershausen in den vergangen Jahrhunderten sind, soweit bekannt, hier aufgeführt. Auch zeigt ein Modell des Dorfes mit Häuser und Straßen im Jahr 1850.
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