Malsfelder Verein für Dokumentation und Archivierung e.V.
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Wald und Forstwirtschaft in Ostheim

Neben seiner wenig beachteten ökologischen Funktion, wurde der Wald schon früher vor allem als Holzlieferant gesehen, diente aber auch als Hutewald zur Ernährung von Rindern und Schweinen.

1881 wurde ein Vertrag zwischen den Waldinteressenten und der Forstverwaltung, über die Nutzung des Ostheimer Waldes, abgeschlossen. Weiter sehen Sie in den PDF-Dateien unten, einiges über den Holzeinschlag und die Jagd. Über die Entstehung eines Gedenksteins, den „Schneiderstein“, gibt es unterschiedliche Erzählungen.

Quelle: Chronik 850 Jahre Ostheim

 


Dateien

0000_Hutewald_Os.pdf

0000_Die_Jagd_Os.pdf

1745_Waldinteressenten_Os.pdf

1950_Holzeinschlag_Interessentenwald_Os.pdf

1850_Der_Schneiderstein_Os.pdf


Dieser Beitrag wurde eingestellt von: Günther Herwig und
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